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18.03.2021 18:00 Uhr Köln
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Auf einen Blick

Der sechsemestrige Studiengang B.A. Medizinpädagogik vermittelt den Absolventinnen und Absolventen eine interdisziplinäre und umfassende fachlich sowie kompetenzbasierte Handlungsfähigkeit. Fachliche, wissenschaftliche, pädagogische, didaktische und sozial-kommunikative Module werden hier kombiniert. Die Studierenden erwerben so alle für eine erfolgreiche Lehrtätigkeit benötigten Kompetenzen.

Wir weisen jedoch darauf hin, dass der Bachelorabschluss lediglich das Unterrichten der fachpraktischen Fächer erlaubt. Die Zulassung für die Lehre der fachtheoretischen Fächer erwerben Sie erst durch ein entsprechendes Master- oder Lehramtsstudium.

Seit dem Wintersemester 2019/20 bietet Herr Dr. Felix Wucherpfennig eine Methodenberatung für die Abschlussarbeiten an. 

  • Hochschulen, Fachhochschulen, Berufs- und Fachakademien, Weiterführende Schulen
  • Schulen des Gesundheitswesens
  • Berufsbildende weiterführende Schulen im Sekundarbereich
  • (Berufl.) Erwachsenenbildung, sonst. Unterricht
  • Gesundheitswesen
  • Krankenhäuser, z.B. angeglied. Schulen
  • Sozialwesen
  • Heime (ohne Erholungs- und Ferienheime)
  • Erziehungs-, Jugend- u. Familienberatungsstellen
  • sonstige soziale Beratungsstellen
  • Politische Parteien, Verbände, Organisationen
  • Organisationen der freien Wohlfahrtspflege und Jugendhilfe
  • Organisationen der Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur

Das Studienprogramm Medizinpädagogik befähigt nach erfolgreichem Abschluss

  • zur interdisziplinären und umfassenden fachlichen sowie kompetenzbasierten Handlungsfähigkeit
  • zum selbstständigen Vertiefen von fachlich und pädagogisch-didaktischem Wissen

Das Studienprogramm hat curriculare Anteile integriert, die aktuelle gesellschaftliche Problemfelder darstellen und reflektieren. Da allein die Kenntnis über gesellschaftliche Entwicklungen nicht ausreicht, bürgerschaftliche Teilhabe zu gewährleisten, ist die Vermittlung reflexiver und kommunikativer Kompetenzen an die Wissensvermittlung gebunden. Das befähigt zur Integration des Wissens in komplexere Zusammenhänge sowie zu verantwortungsbewusstem Handeln und zivilgesellschaftlichem Engagement.

Die Involvierung der Studierenden in die Forschungsarbeit der Hochschule, z.B. durch Studienarbeiten im Modul „Evidenzbasierte Praxis“, sind eine zusätzliche Möglichkeit zur Förderung ihrer wissenschaftlichen Befähigung.

  • Kommunikation und Beratung
  • Grundlagen wissenschafltichen Arbeitens
  • Fachdidaktik
  • Medizinpädagogik
  • Erwerb von Lehrkompetenz
  • Evidenzbasierte Praxis
  • Qualitätsmanagement
  • Gesundheitsförderung und Prävention
  • Erwachsenenbildung
  • Grundlagen der Berufs- und Wisseschaftsethik
  • Medizinische Soziologie
  • Unterrichtsprojekte I-IV
  • Public Health
  • Bildungsmanagement
  • Medizinische Psychologie
  • Pädagogische Psychologie
  • Schulrecht
  • Wissenschaftliches Schreiben
  • Bachelorarbeit mit Kolloquium
  • Studienbegleitende Unterrichtspraktika im 3., 4., und 5. und 6. Semester für die Reflexion der praktischen Erfahrungen und deren Relevanz für die theoretischen und fachlichen Inhalte
  • Dabei setzen die Studierenden im Umfang von jeweils 125 Stunden (5 ECTS-Punkte) pro Projekt ihre in den Modulen erworbenen Kenntnisse um, dokumentieren, evaluieren ihre Tätigkeiten und reflektieren die Ergebnisse.
  • Vor Beginn der Praxisprojekte erhalten die Studierenden konkrete Aufgabenstellungen zur Erstellung ihrer Praxisberichte
  • Die Einrichtungen erhalten die Aufgabenstellung im Vorfeld in schriftlicher Form und müssen die Förderung ihrer „Praktikantinnen und Praktikanten“ in der Ausübung der Aufgabenstellungen bestätigen
  • Eine durchgehende tutorielle Begleitung des Studierenden durch die Hochschule unterstützt den Studierenden zusätzlich, die Anwendung und Reflektion der erworbenen Kompetenzen in der beruflichen Praxis üben und ausführen zu können
  • Während der Praxisprojekte Austausch über die hochschuleigene Plattform mit Lehrenden auch über die üblichen Bürozeiten hinaus
  • Moderation von Gruppendiskussionen zum allgemeinen Erfahrungsaustausch zwischen den Studierenden

Die Studieninhalte werden nicht nur durch klassische Präsenzveranstaltungen gelehrt, sondern stehen den Studierenden als Online-Vorlesungen zusätzlich digital zur Verfügung.

Zu jeder Präsenzveranstaltung und digitalen Vorlesung bekommen die Studierenden Lernaufgaben, deren Bearbeitung mit einem Workload im Umfang der jeweiligen Veranstaltung angesetzt wird. Die Bearbeitung wird von den Lehrenden begutachtet, Feedback dazu gegeben und kreditiert.


Alle Module

  • Präsenzunterricht
  • Digitale Vorlesungen 
  • Selbststudium / tutoriell betreutes Studium

Umsetzung Präsenzunterricht

  • 6-mal Samstag und Sonntag + 1 Tag Prüfungen bzw. Einführungsveranstaltung

Formale Zulassungsvoraussetzung für das Studium B.A. Medizinpädagogik an der HSD ist einer der folgenden Abschlüsse:

  • die Allgemeine Hochschulreife (Abitur) bzw. ein als gleichwertig anerkanntes Zeugnis 
    oder
  • die Fachhochschulreife 
    oder
  • ohne schulisch erworbene (Fach-)Hochschulreife durch z.B.
    - eine abgeschlossene mind. zweijährige Ausbildung mit anschließender mind. dreijährigen Berufserfahrung, die fachlich dem angestrebten Studium entsprechen
    - eine Aufstiegsfortbildung (z.B. Fachwirt) 
  • Weiteres regelt die „Verordnung über den Hochschulzugang für in der beruflichen Bildung Qualifizierte - BBHZVO“.

und ein Abschluss einer mindestens dreijährigen Berufsausbildung in einem der folgenden Berufe:

  • Pflegeberufe: Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen, Hebammen/Entbindungshelfer/-innen, Altenpfleger/-innen
  • Therapieberufe: Ergotherapeuten/-innen, Physiotherapeuten/-innen, Logopäden/-innen
  • Sonst. nichtärztl. Heilhilfsberufe: z. B. Notfallsanitäter/-innen
  • Med.-Techn. Assistenzberufe: Operationstechnische Assistenten/-innen (OTA), Anästhesietechnische Assistenten/-innen (ATA), Chirugisch-Technische Assistenten/-innen, Medizinisch-Technische Assistenten/-innen Funktionsdiagnostik (MTAF), Medizinisch-Technische Laboratoriumsassistenten/-innen (MTLA oder MTA-L), Medizinisch-Technische Radiologieassistenten/-innen (MTRA, MTA-R oder RTA), Pharmazeutisch-Technische Assistenten/-innen (PTA)

Medizinische und Zahnmedizinische Fachangestellte können ebenfalls zum Studium Medizinpädagogik zugelassen werden, wenn sie zusätzlich 20 ECTS in den medizinischen Grundlagen (Anatomie, Physiologie, Pathologie) nachweisen. Diese können z.B. im Rahmen einer wissenschaftlichen Weiterbildung (Hochschulzertifikat) an der HSD Hochschule Döpfer erworben werden.

Der Abschluss einer Ausbildung zum/r Rettungsassistent*in ist nicht ausreichend zur Aufnahme eines Studiums. Als Voraussetzung zur Aufnahme eines Studiums muss eine abgeschlossene Ausbildung zum Notfallsanitäter*in vorliegen. Alternativ darf die Ausbildung zum Notfallsanitäter*in im ersten Jahr des Studiums parallel durchgeführt werden. Das Studium erfolgt dann unter Vorbehalt und auf eigenes Risiko des Studierenden.

Auswahlverfahren

Das Auswahlverfahren für den Bachelorstudiengang B.A. Medizinpädagogik besteht aus drei Stufen:

  • Prüfung: Einhaltung der formalen Zulassungsvoraussetzungen
  • Vorstellungsgespräch: Die Studiengangsleitung entscheidet nach festgelegten Kriterien über die Aufnahme (vorbehaltlich der bestandenen Äquivalenzprüfung)
  • Äquivalenzprüfung: Bestehend aus einem schriftlichen Teil (über 90 Min.)

Das Zulassungsverfahren ist in der Studien- und Prüfungsordnung (SPO) §3 des Studiengangs geregelt.


Abgeschlossene Berufsausbildung ist zwingende Voraussetzung

Bildungsziel des Studiengangs ist die Aufnahme pädagogischer Tätigkeiten im Gesundheitswesen. Daher sind grundlegende Kompetenzen und somit eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung in einem pflegerischen oder therapeutischen Beruf zwingende Voraussetzung für die Aufnahme des Bachelorstudiums B.A. Medizinpädagogik. Um ein einheitliches Niveau unter den Studierenden zu gewährleisten, erfolgt eine Äquivalenzprüfung.


Ablauf der Äquivalenzprüfung zu Studienbeginn

Es werden im schriftlichen Teil folgende Themen geprüft …

  • Rechtl. u. sozialwissenschaftl. Grundlagen
  • Medizinische anatomische Grundlagen
  • Medizinische pathologische Grundlagen
  • Medizinische physiologische Grundlagen

... im Anschluss findet das Bewerbungsgespräch statt.

Die HSD ist eine private Hochschule, die zwar staatlich anerkannt, jedoch nicht staatlich finanziert wird. Daher entstehen für das Bachelorstudium Medizinpädagogik monatliche Gebühren in Höhe von 390,00 €. Die Studiengebühr beinhaltet bereits alle für den Studiengang anfallenden Gebühren.

Für das Vorsemester, das Medizinische Fachangestellte absolvieren müssen, fallen Gebühren in Höhe von 249,00 € pro Monat an.

Es ist uns sehr wichtig, allen Studieninteressierten, unabhängig von ihrer wirtschaftlichen Lage, einen Zugang zu diesem Studium zu ermöglichen. Daher unterstützen wir Sie gerne beratend zu möglichen Finanzierungswegen Ihres Studiums.

Es ist uns sehr wichtig, allen Studieninteressierten, unabhängig von ihrer wirtschaftlichen Lage, einen Zugang zum Studium zu ermöglichen. Daher unterstützen wir Sie gerne beratend zu möglichen Finanzierungswegen Ihres Studiums.

Vollzeitstudiengänge

Durch BaföG

Die HSD Hochschule Döpfer ist eine staatlich anerkannte Hochschule. Daher können unsere Vollzeit Studierenden BAföG beantragen. Für die Prüfung Ihres BaföG Anspruchs ist das Studierendenwerk Köln zuständig.  Die Höhe Ihres persönlichen BAföG-Anspruchs ist abhängig von verschiedenen Faktoren wie beispielsweise dem Einkommen der Eltern. Um Herauszufinden, ob Sie einen persönlichen BaföG Anspruch haben, nutzen Sie einfach den Bafög Rechner.

Informationen zum BAföG erhalten Sie unter: www.das-neue-bafoeg.de oder über die kostenlose Info-Hotline 0800 - 22 36 341.

Durch Stipendien

Es gibt in Deutschland zahlreiche Möglichkeiten zur Studienfinanzierung durch Stipendien und Förderungen. Nähere Infos z.B. hier:

Durch Darlehen und Kredite

Das Studium kann zudem mit Hilfe eines Studien- darlehens bzw. eines Studienkredits finanziert. Nähere Infos z.B. hier:

Berufs- oder ausbildungsbegleitende Studiengänge

Durch Stipendien

Durch Studienkredite

  • www.kfw-foerderbank.de(Achtung: Aktuell können Studierende den KfW-Studienkredit bis zum 31.12.2021 zum Zinssatz von 0 % erhalten)

Steuerliche Absetzbarkeit

Wer an der HSD Hochschule Döpfer ein berufsbegleitendes Studienprogramm absolviert, kann Aufwendungen im Rahmen des Studiums steuerlich geltend machen und so einen Teil der Studiengebühren im Rahmen der Steuererklärung erstattet bekommen. Weitere Informationen dazu kann Ihnen ein Steuerberater oder das für Sie zuständige Finanzamt geben.

Sollten Sie unsicher sein, wie Sie Ihr Studium finanzieren können, zeigt Ihnen unsere Finanzierungsberaterin jederzeit gerne Ihre individuellen Möglichkeiten auf und berät Sie umfassend. 

Ihre Ansprechpartnerin zur Studienfinanzierung

Katharina Günther
Telefon: +49 (0221) 126 125 18
Sprechzeiten: Mo–Fr 09.00–16.00 Uhr
Außerhalb der Sprechzeiten: finanzierung@hs-doepfer.de

Förderprogramme

Förderprogramme geben Ihnen die Möglichkeit Ihr Studium finanziell zu unterstützen. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über die Förderprogramme von Bund und Ländern für Ihre berufliche Weiterbildung.

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Wenn Sie noch Fragen haben, zögern Sie nicht diese unserer Studienberatung zu stellen. Die Kolleginnen helfen Ihnen gerne, schnell und kompetent weiter.

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