Leitbild der HSD Hochschule Döpfer

Ziele:


Qualifizierung eines verantwortungsbewussten akademisch ausgebildeten Nachwuchses bis zur Berufsfähigkeit durch eine praxis-und wissenschaftsbezogene Lehre und ein anwendungsorientiertes Studium

Strategie:


Praxisbezogene akademische Lehre wird erreicht durch:

  • Bezugnahme der Curricula auf die Standards der einschlägigen Berufsfachgesellschaften sowie der Wissenschaft und Orientierung der Curricula an konkreten Handlungsfeldern
  • Auswahl des Lehrpersonals aufgrund praktischer Berufserfahrungen, wissenschaftlicher Qualifikation und didaktischer Fähigkeiten
  • Personalentwicklungskonzept zur kontinuierlichen Weiterqualifikation im Herkunftsgebiet in Fragen der Berufspraxis und wissenschaftlicher Entwicklungen
  • Kooperationen mit
    -Berufsfachschulen im Gesundheitswesen
    -medizinischen, pädagogischen und psychologischen Einrichtungen
  • Bestmögliche Mitwirkung der Studierenden bei der Forschung im entsprechenden Berufsfeld
  • Institutionalisierte Rückmeldung von Entwicklungen im Praxisfeld an die Hochschule, basierend auf studentischen Erfahrungen während vorgeschriebener Praktika

Sicherstellung der Beschäftigungsfähigkeit der Absolventinnen und Absolventen durch aktuelle Lehrangebote

Regelmäßige Aktualisierung der Modulhandbücher nach Maßgabe der aktuellen wissenschaftlichen Entwicklung als Verpflichtung der Studiendekanate


Eröffnung von vielfältigen Zugangsmöglichkeiten zu akademischen Berufen im Sinne des lebenslangen Lernens

Angebot flexibler Studienbedingungen für grundständige Präsenzstudiengänge und Teilzeitstudiengänge durch Modularisierung und Credits


Kontinuierliche Weiterentwicklung der didaktischen Kompetenzen der Lehrenden

  • Durchführung interner Schulungen, die durch interne und externe Kursleiter/-innen durchgeführt werden. Der Einsatz neuer Lernmittel und –techniken wird praktisch und systematisch erprobt.
  • Auf freiwilliger Basis wird ein Hospitationssystem installiert, bei dem sich erfahrenere und jüngere Kolleginnen und Kollegen wechselseitig Feedback über die didaktischen Möglichkeiten geben.

Profilbildung der angewandten Forschung durch Schwerpunktbildung, Orientierung an internationalen Standards und Förderung der Wissensdissemination im jeweiligen Berufsfeld

  • Schwerpunktbildung in der Forschung: Ein gemeinsames, aufeinander abgestimmtes Forschungskonzept, das sich einerseits auf die Schnittmenge der inhaltlichen wie methodologischen Themenstellungen der beteiligten Disziplinen stützt, wie andererseits solche Themenfelder identifiziert, die eine nachhaltige Profilentwicklung der Hochschule als Ganzes versprechen, dient dazu, eine kritische Masse an wissenschaftlichem Austausch, methodologischer Auseinandersetzung und wissenschaftlicher „Durchschlagskraft“ im zu besetzenden Forschungsfeld zu erreichen.
  • Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis erfolgt durch Praxisreflexionen im Studium, durch das Angebot hochschulöffentlicher Vorträge für die und aus der Praxis, sowie durch die Übernahme von studentischen Transferprojekten.

Angebot praxis- und bedarfsorientierter Weiterbildungsseminare auf akademischem Niveau

  • Aufbau einer eigenen Weiterbildungsinstitution (Adressaten: Lehrende und Alumni)
  • Entwicklung von Hochschulzertifikaten

Pflege und Ausbau der Kontakte zu den Absolventinnen und Absolventen

  • Aufbau eines hochschulübergreifenden Alumni-Netzes
  • Durchführung regelmäßiger Alumni-Tage
  • Jährliche Erhebung der beruflichen Entwicklungen und akademischen Weiterqualifizierungen der Alumni sowie ihrer Zufriedenheit mit ihren erworbenen Kompetenzen

Pflege und Ausbau der Kontakte zu den Absolventen

Aufbau eines hochschulübergreifenden Alumni-Netzes


Verstetigung der Internationalisierung in Lehre, Studium und Forschung

  • Abhaltung ausgewählter Lehrveranstaltungen in englischer Sprache
  • Kontinuierlicher Aufbau von Hochschulkooperationen mit wechselseitiger Anerkennung von Credits ausgewählter Module
  • Teilnahme an internationalen Forschungsprojekten möglichst auch unter Einbindung von Studierenden
  • Unterstützung der Studierenden bei der Gestaltung von Auslandsaufenthalten im Rahmen des Studiums

Gleichberechtigte Partizipation von Hochschulmitgliedern beider Geschlechter auf allen Ebenen und in allen Aufgabenbereichen der Hochschule

  • Die Partizipation aller Hochschulmitglieder erfolgt unter Berücksichtigung der allgemeinen Gleichbehandlungsgrundsätze.
  • Die/der Gleichstellungsbeauftragte erhält die zur Sicherung der Gleichbehandlungsgrundsätze notwendigen Befugnisse und Ressourcen.
  • Die Dokumente der HSD werden in einer einheitlich gendergerechten Schreibweise erstellt.

Förderung der Partizipation der Studierenden am Hochschulleben und an der Hochschulentwicklung

Einbindung der Studierenden jenseits ihrer Teilnahme an Berufungskommissionen, im Senat und in Fachschaften auch durch Mitwirkung an Hochschulveranstaltungen, die über die Curricula hinausgehen.

Wir bereiten unsere Studierenden auf eine erfolgreiche berufliche Karriere vor

Ziele:


Leistungsfördernde Studienbedingungen

Strategie:


Durch angenehme Aufenthaltsbereiche, verschiedenste Serviceangebote (z.B. subventionierter Mittagstisch, Stillmöglichkeit für junge Mütter) und funktionale Seminarräume sorgen wir für leistungsfördernde Studienbedingungen.


Kommunikative Nähe von Studierenden und Lehrenden

Wir verfolgen das Prinzip der „offenen Türen“ bei Professorinnen bzw. Professoren und Lehrbeauftragten. Die Studierenden können die Dozierenden unbürokratisch und kurzfristig kontaktieren. Für Studierende der Teilzeitstudiengänge werden dazu zur Kontaktaufnahme außerhalb ihrer Präsenzzeiten spezifische Web-basierte Plattformen und Kommunikationskanäle errichtet.


Praxisorientierung auf akademischem Niveau in Lehre und angewandter Forschung

Die Studienpläne und Module unserer Studiengänge übersetzen die Anforderungen aus der Berufspraxis in einen wissenschaftlichen Kontext und ermöglichen die Weiterentwicklung evidenzbasierter Handlungsstrategien im jeweiligen Berufsfeld.


Kontinuierliche Sicherung der Qualität und Weiterentwicklung zugehöriger Instrumente

Die Hochschulentwicklung erfolgt in der Orientierung an der Qualität des Studienangebotes. Dazu dient ein Qualitätskonzept mit regelmäßigen Evaluationen in den Studiengängen und Akkreditierungsverfahren.

Die Hochschule vermittelt ihren Studierenden neben der fachlichen Qualifikation soziale und kommunikative Kompetenzen

  • Nachhaltige Bereitschaft zur inhaltlich-professionellen und persönlich-sozialen Weiterentwicklung
  • Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit
  • Leistungsbereitschaft sowie Bereitschaft zur ständigen Weiterbildung
  • Wissenschaftliche Neugier
  • Reflexions- und Kritikfähigkeit
  • Ermutigung zur Begegnung mit anderen Kulturen