Nina von Kalckreuth

Eigentlich wollte ich immer in Wien studieren, doch nach dem Einstellungsgespräch mit der Studiengangsleitung Frau Michaela Hewig, habe ich mich für ein Studium in Regensburg an der Hochschule Döpfer entschieden. Ich hatte nach dem einstündigen Interview den Eindruck, dass Interesse an meiner Person besteht und man hat mir das Gefühl gegeben, dass Sie mich als Bewerberin wirklich kennenlernen wollten, um zu sehen, ob ich zur Hochschule passen könnte.

Dieses positive Gefühl habe ich nach zwei abgeschlossenen Semestern und vielen Gesprächen mit den Dozenten und Kommilitonen/innen als Semestersprecherin immer noch – hier wird wirklich hart dafür gearbeitet, dass sich alle wohl fühlen, gefördert und unterstützt werden. Jeder (vor allem die Studierenden) werden dazu eingeladen, in der doch relativ neuen Hochschule mitzuwirken, indem eigene Ideen, Feedback und Wünsche geäußert werden sollen: von dem Wunsch den Stundenplan etwas abzuändern, dem Vorschlag eines zusätzlichen Infotages über spätere Aussichten des Masterstudiums bis hin zu dem Verändern einiger angebotenen Module, um uns bessere Chancen für die Zukunft zu ermöglichen – diese und viele weitere Punkte wurden von der Hochschule umgesetzt, sofern es Ihnen irgendwie möglich war.

Ich sehe es als Privileg und Vorteil, in einer so neuen Hochschule studieren zu dürfen, da die Dozenten motiviert sind und man sich aktiv an der Gestaltung beteiligen kann.

Wer an einer Hochschule studieren möchte, in der man (wenn man möchte) voll eingebunden werden kann und gleichzeitig im Studium auf kreative Art beim Lernen unterstützt und gefördert wird, ist hier gut aufgehoben. Ich kann auf jeden Fall sagen, dass mir das Studium sehr viel Spaß macht, ich sehr glücklich bin hier studieren zu dürfen und mir jetzt schon die Zeit zu schnell vergeht.