Bachelor Medizinpädagogik

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Sommer- und Wintersemester

B.A. Medizinpädagogik

Sie wollen Ihre Kenntnisse des Gesundheitswesens vertiefen und lernen, Ihr Wissen weiterzugeben? Mit unserem Studiengang B.A. Medizinpädagogik können Sie angehende Expert*innen in Gesundheitsberufen unterrichten und damit einen zentralen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten!

  • Regensburg: WiSe und SoSe
  • Köln: WiSe und SoSe
  • Potsdam**: WiSe und SoSe
  • 6 Semester
  • berufsbegleitend
  • Bachelor of Arts
  • 180 ECTS

Nächste Infoveranstaltung

virtuell 28.07.2022 18:00 Uhr

Ihre Vorteile auf einen Blick

Zahlreiche Aufstiegs- und Karrierechancen
Der Bachelor-Studiengang ermöglicht es Ihnen als optimale Ergänzung Ihrer Berufsausbildung verantwortungsvollere Aufgaben zu übernehmen oder ein weiterführendes Masterstudium anzutreten.

Blended Learning - Digital und vor Ort
Für maximale Flexibilität wechseln sich digitale Einheiten mit Präsenzphasen an Wochenenden ab. So haben Sie die Möglichkeit, in Teilzeit zu studieren und weiterhin problemlos zu arbeiten.

Verzahnung von Theorie und Praxis
Ihre neu erworbenen fachlichen und wissenschaftlichen Kompetenzen setzen Sie in Unterrichtsprojekten bereits während des Studiums ein, um so den Transfer von Theorie und Praxis zu vollziehen.

Art des Studiums: berufsbegleitend

Studienort: Regensburg, Köln, Potsdam (in Planung)

Studienbeginn: jeweils zum Winter- und zum Sommersemester

Regelstudienzeit: 6 Semester

Abschlussgrad: Bachelor of Arts (B. A.)

Credits: 180 ECTS-Punkte

Studierendenzahl: ca. 30 pro Semester

Organisation: Der Präsenzunterricht findet i. d. R. sechs Mal pro Semester zumeist Samstag und Sonntag statt.

Studiengebühren: 390,– pro Monat
Für das Vorsemester, das Medizinische Fachangestellte absolvieren müssen, fallen Gebühren in Höhe von 249,00 € pro Monat an.

Studiengestaltung

Im Studiengang eignen Sie sich grundlegende Erkenntnisse der Pädagogik, Didaktik und Erwachsenenbildung an. Kritisch diskutieren Sie in den fachwissenschaftlichen Bezugsdisziplinen im Rahmen von Psychologie, Soziologie, Ethik oder Public Health darüber hinaus aktuelle gesellschaftliche Problemfelder und Entwicklungen sowie den Stand der Forschung.

In den Vertiefungsbereichen Pflege, Therapie und Notfallmedizin werden fachwissenschaftliche und berufsfeldbezogene Reflexionen gewährleistet.

Natürlich werden unsere Studierenden auch im wissenschaftlichen Denken und Arbeiten ausgebildet. Deshalb involvieren wir Sie in laufende Forschungsprojekte!

Studienverlauf

  • Kommunikation und Beratung
  • Grundlagen wissenschafltichen Arbeitens
  • Fachdidaktik
  • Medizinpädagogik
  • Erwerb von Lehrkompetenz
  • Evidenzbasierte Praxis
  • Qualitätsmanagement
  • Gesundheitswissenschaften/Public Health
  • Erwachsenenbildung
  • Ethik im Gesundheitswesen
  • Medizinische Soziologie
  • Unterrichtsprojekte I-III
  • Bildungsmanagement
  • Psychologie für Gesundheits- und Lehrberufe
  • Rechtliche Grundlagen und Schulrecht
  • Wissenschaftliches Schreiben
  • Bachelorarbeit mit Kolloquium

Ihre beruflichen Möglichkeiten

Das Studienprogramm Medizinpädagogik befähigt nach erfolgreichem Abschluss

  • zur Übernahme von Lehrtätigkeiten im Gesundheitswesen
  • zu interdisziplinären, fachlichen und kompetenzbasierten Handeln

Mögliche Tätigkeitsfelder dabei sind:

  • Schulen,  Berufs- und Fachakademien des Gesundheitswesens
  • Erwachsenenbildung, sonst. Unterricht
  • Administrative Tätigkeiten im Gesundheitswesen
  • Krankenhäuser und angegliederte Schulen oder Fortbildungsinstitute
  • Tätigkeiten im Sozialwesen, Erziehungs-, Jugend- und Familienberatungsstellen
  • sonstige soziale Beratungsstellen
  • Politische Parteien, Verbände, Organisationen
  • Organisationen der freien Wohlfahrtspflege und Jugendhilfe
  • Organisationen der Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur (inkl. Hochschulen)

Formale Zulassungsvoraussetzung für das Studium B.A. Medizinpädagogik an der HSD ist einer der folgenden Abschlüsse:

  • die Allgemeine Hochschulreife (Abitur) bzw. ein als gleichwertig anerkanntes Zeugnis 
    oder
  • die Fachhochschulreife 
    oder
  • ohne schulisch erworbene (Fach-)Hochschulreife durch z.B.
    - eine abgeschlossene mind. zweijährige Ausbildung mit anschließender mind. dreijährigen Berufserfahrung, die fachlich dem angestrebten Studium entsprechen
    - eine Aufstiegsfortbildung (z.B. Fachwirt) 
  • Weiteres regelt die „Verordnung über den Hochschulzugang für in der beruflichen Bildung Qualifizierte - BBHZVO“.

und ein Abschluss einer mindestens dreijährigen Berufsausbildung in einem der folgenden Berufe:

  • Pflegeberufe: Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen, Hebammen/Entbindungshelfer/-innen, Altenpfleger/-innen
  • Therapieberufe: Ergotherapeuten/-innen, Physiotherapeuten/-innen, Logopäden/-innen
  • Sonst. nichtärztl. Heil(-hilfs)berufe: z. B. Notfallsanitäter/-innen, Diätassistent/-innen
  • Med.-Techn. Assistenzberufe: Operationstechnische Assistenten/-innen (OTA), Anästhesietechnische Assistenten/-innen (ATA), Chirugisch-Technische Assistenten/-innen, Medizinisch-Technische Assistenten/-innen Funktionsdiagnostik (MTAF), Medizinisch-Technische Laboratoriumsassistenten/-innen (MTLA oder MTA-L), Medizinisch-Technische Radiologieassistenten/-innen (MTRA, MTA-R oder RTA), Pharmazeutisch-Technische Assistenten/-innen (PTA)

Medizinische und Zahnmedizinische Fachangestellte können ebenfalls zum Studium Medizinpädagogik zugelassen werden, wenn sie zusätzlich 20 ECTS in den medizinischen Grundlagen (Anatomie, Physiologie, Pathologie) nachweisen. Diese können z.B. im Rahmen einer wissenschaftlichen Weiterbildung (Hochschulzertifikat) an der HSD Hochschule Döpfer erworben werden.

Der Abschluss einer Ausbildung zum/r Rettungsassistent*in ist nicht ausreichend zur Aufnahme eines Studiums. Als Voraussetzung zur Aufnahme eines Studiums muss eine abgeschlossene Ausbildung zum Notfallsanitäter*in vorliegen. Alternativ darf die Ausbildung zum Notfallsanitäter*in im ersten Jahr des Studiums parallel durchgeführt werden. Das Studium erfolgt dann unter Vorbehalt und auf eigenes Risiko des Studierenden.

Auswahlverfahren

Das Auswahlverfahren für den Bachelorstudiengang B.A. Medizinpädagogik besteht aus der

  • Prüfung der Bewerbungsunterlagen und der Einhaltung der formalen Zulassungsvoraussetzungen
  • einer „Äquivalenzprüfung“ mit anschließendem kurzem, persönlichem Gespräch hinsichtlich Ihrer Studienmotivation und Eignung

Die Äquivalenzprüfung prüft Grundlagenkenntnisse aus den Bereichen der Anatomie, Physiologie, Krankheitslehre und den Sozialwissenschaften. Die erfolgreiche Äquivalenzprüfung führt zur automatischen Anrechnung ihrer Ausbildung in Höhe von 60 CP zu Studienbeginn!

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