B.A. Medizinpädagogik

Studieninhalte

Das Studienprogramm Medizinpädagogik befähigt nach erfolgreichem Abschluss

  • zur interdisziplinären und umfassenden fachlichen sowie kompetenzbasierten Handlungsfähigkeit
  • zum selbstständigen Vertiefen von fachlich und pädagogisch-didaktischem Wissen

Das Studienprogramm hat curriculare Anteile integriert, die aktuelle gesellschaftliche Problemfelder darstellen und reflektieren. Da allein die Kenntnis über gesellschaftliche Entwicklungen nicht ausreicht, bürgerschaftliche Teilhabe zu gewährleisten, ist die Vermittlung reflexiver und kommunikativer Kompetenzen an die Wissensvermittlung gebunden. Das befähigt zur Integration des Wissens in komplexere Zusammenhänge sowie zu verantwortungsbewusstem Handeln und zivilgesellschaftlichem Engagement.

Die Involvierung der Studierenden in die Forschungsarbeit der Hochschule, z.B. durch Studienarbeiten im Modul „Evidenzbasierte Praxis“, sind eine zusätzliche Möglichkeit zur Förderung ihrer wissenschaftlichen Befähigung.

Modulübersicht

  • Kommunikation und Beratung
  • Grundlagen wissenschaftliches Arbeiten
  • Fachdidaktik
  • Medizinpädagogik
  • Erwerb von Lehrerkompetenz
  • Evidenzbasierte Praxis
  • Qualitätsmanagement
  • Gesundheitsförderung und Prävention
  • Erwachsenenbildung
  • Grundlagen Berufs- und Wissenschaftsethik
  • Medizinische Soziologie
  • Unterrichtsprojekte I - IV
  • Public Health
  • Bildungsmanagement
  • Medizinische Psychologie
  • Pädagogische Psychologie
  • Schulrecht
  • Wissenschaftliches Schreiben
  • Bachelorarbeit mit Kolloquium

Berufspraktische Orientierung

  • Studienbegleitende Unterrichtspraktika im 3., 4., 5. und 6. Semester für die Reflexion der praktischen Erfahrungen und deren Relevanz für die theoretischen und fachlichen Inhalte
  • In diesen vier Unterrichtsprojekten setzen die Studierenden in einem Umfang von jeweils 125 Stunden (5 ECTS- Punkte) pro Praktikum ihre in der Berufsfachschulausbildung und den Modulen erworbenen Kenntnisse um, dokumentieren und evaluieren ihre Tätigkeiten und reflektieren die Ergebnisse in Studiengruppen
  • Vor Beginn der Praxisprojekte erhalten die Studierenden konkrete Aufgabenstellungen zur Erstellung ihrer Praxisberichte
  • Die Einrichtungen erhalten die Aufgabenstellung im Vorfeld in schriftlicher Form und müssen die Förderung ihres „Praktikanten“ in der Ausübung der Aufgabenstellungen bestätigen
  • Eine durchgehende tutorielle Begleitung des Studierenden durch die Hochschule unterstützt den Studierenden zusätzlich, die Anwendung und Reflektion der erworbenen Kompetenzen in der beruflichen Praxis üben und ausführen zu können
  • Während der Praxisprojekte Austausch  über die hochschuleigene Plattform mit Professoren auch über die üblichen Bürozeiten hinaus
  • Moderation von Gruppendiskussionen zum allgemeinen Erfahrungsaustausch zwischen den Studierenden