Wir an der HSD

Prof. Dr. Detlev Haimerl

Professor

d.haimerl@hs-doepfer.de

Prof. Dr. Haimerl, Diplom-Psychologe, lehrt seit dem Sommersemester 2016 an der HSD in Köln mit Schwerpunkt Gesundheitspsychologie.

Lebenslauf

Detlev Haimerl studierte in den 1980er Jahren Psychologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen und von 2002 bis 2007 Musik am ArtEZ Konservatorium, Arnheim (NL).

Er promovierte 2013 an der Technischen Universität Dortmund im Fachbereich Rehabilitationswissenschaften zum Thema „Interessenbasierte Beratungsforschung als psychologische Forschungsmethode – ein Entwurf.“ Außerdem verfügt er über eine weit fortgeschrittene Weiterbildung in Klientenzentrierter Psychotherapie.

Berufliche Stationen

Prof. Dr. Haimerl verfügt über mehrjährige klinische Erfahrung in Form von Beratung und Begleitung körperlich kranker PatientInnen. In diesem Zusammenhang arbeitete er in der psychoonkologischen Abteilung des Universitätsklinikums Frankfurt, in einer internistischen Abteilung des Klinikums Nürnberg mit Schwerpunkt Onkologie/Hämatologie sowie an einer Klinik für Rehabilitation mit Schwerpunkt Neurologie in Bad Oeynhausen.

Des Weiteren arbeitete er sechs Jahre als Referent für fachverbandliche Aufgaben in der Bundesgeschäftsstelle der Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung (GwG) e.V. in Köln. 
In Forschung und Lehre war Herr Haimerl als Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Universität Mainz (Medizinische Psychologie) und an der Technischen Universität Dortmund (Rehabilitationspsychologie/Gesundheitspsychologie) tätig.

Zum Sommersemester 2016 nahm er einen Ruf als Professor für Angewandte Psychologie mit Schwerpunkt "Interpersonelle Funktionen und Prozesse" an die HSD an.

Schwerpunkte in Forschung und Lehre

  • Gesundheitspsychologie
  • Chronische Erkrankungen

Veröffentlichungen (Auswahl)

  • Haimerl D (2015) Das Warten auf Herrn Godert. Erzählung. Schreib¬wettbewerb zum Thema 'Feldforschung'. Epubli GmbH, Berlin.
  • Haimerl D (2013) Interessenbasierte Beratungsforschung als psychologische For¬schungs¬¬-methode – ein Entwurf. Dissertation am Fachbereich Rehabilitations¬wissen¬schaften der TU Dortmund. Verfügbar unter hdl.handle.net/2003/31159.
  • Haimerl D, Finke J & Luderer H-J (2009) Person-Centered and Experiential Therapy of Depression. International Journal of Psychotherapy: Special issue: Different approaches to depression. Austria: European Association of Psychotherapy, Vol 13(2), pp. 18-25.
  • Haimerl D (2007) Personzentrierter Ansatz – eine persönliche Vision. Gesprächs-psychotherapie und Personzentrierte Beratung, Heft 4, S.212-217.
  • Haimerl D (2006) Rezension zu Wolfgang Neumann et al.: Wi(e)der die therapeutische Ohnmacht. Gesprächspsychotherapie und Personzentrierte Beratung, Heft 1, S.35.
  • Haimerl D (2006) Hoffnung als medizinpsychologischer Begriff: Über die Notwendig¬keit der Spurensuche. In: Prolegomena einer Medizinischen Psychologie der Hoffnung. Huppmann G & Lipps B (Hg.). Würzburg: Königshausen & Neumann, S. 55-76.
  • Haimerl D & Bartecki-Neuhäuser A (2002) "Na dann, nicht versagen ... äh ... nicht verzagen" - Unausgesprochenes unter Medizinpsychologen. In: Balck F; Berth H; Dinkel A (Hrsg) medizinpsychologie.com. State of the Art der Medizinischen Psychologie. Abstracts des 14. Kongresses "Psychologie in der Medizin" der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie (DGMP), Dresden, 23.05.-25.05.2002. Lengerich, Berlin, Bremen, Riga, Rom, Viernheim, Wien, Zagreb: Pabst Science Publishers.