Prof. Dr. Janine Trunk

Professorin - Standort Köln

Prof. Dr. Janine Trunk lehrt seit dem Sommersemester 2014 im Studiengang B.Sc. Psychologie an der HSD in Köln und vertritt vor allem die Lehrgebiete Klinische Psychologie und Entwicklungspsychologie.

Lebenslauf

Trunk studierte an der Ruhr-Universität Bochum Psychologie mit den Schwerpunkten kognitive Neurowissenschaften und klinische Psychologie. Anschließend promovierte sie am Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie an der Ruhr-Universität Bochum und untersuchte u.a. Aufmerksamkeitsprozesse von Kindern depressiver Eltern.

Mit Gründung der Hochschule Döpfer im Jahr 2013 nahm Trunk ihre Tätigkeit an der HSD auf. Ihre Lehrgebiete sind Entwicklungspsychologie und Klinische Psychologie.

Seit 2005 hatte sie zuvor an verschiedenen Universitäten und Hochschulen (Ruhr-Universität Bochum, Technische Universität Braunschweig, Hochschule Emden/Leer) sowohl in grundständigen Modulen (Allgemeine Psychologie 1 und 2, Entwicklungspsychologie) als auch in anwendungsorientierten Lehrgebieten (Klinische Psychologie und Psychotherapie, Pädagogische Psychologie, Gesundheitspsychologie) und in verschiedenen Studiengängen (Psychologie, Pädagogik, Lehramt, Soziale Arbeit, Gesundheitswissenschaften) gelehrt. Darüber hinaus ist sie an staatlich anerkannten Ausbildungsinstituten für Kinder- und Jugendpsychotherapie und für Psychologische Psychotherapie in der Weiterbildung postgradualer Psycholog*innen tätig und bildet pädagogische Fachkräfte aus der schulischen und außerschulischen Jugendarbeit zu spezifischen entwicklungspsychologischen Themen und zu psychischen Störungen aus.

Berufliche Stationen

Neben der wissenschaftlichen Tätigkeit erwarb Trunk einschlägige Berufserfahrungen in der Kinder- und Jugendhilfe und in der stationären psychiatrischen Versorgung.

Ihre Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin absolvierte sie am Institut für Psychologische Psychotherapie (Prof. Dr. Rainer Sachse). Ambulant psychotherapeutisch tätig ist sie seit 2016 in Duisburg. 2019 erhielt sie dort von der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein die Zulassung zur Vertragspsychotherapeutin mit Versorgungsauftrag.

In ihren Lehrveranstaltungen verbindet Prof. Dr. Trunk Befunde der Grundlagenwissenschaften mit anwendungsorientierten Fragestellungen und hat einen Schwerpunkt auf die Kinder- und Jugendgesundheit gelegt.

Veröffentlichungen (Auswahl)

Publikationen

  • Kalter, F. & Trunk, J. (2021, im Druck). Bin ich schön?! Schönheitshandeln und Körperempfinden im Jugendalter. Zeitschrift für Jugendschutz und Erziehung, 19 (2).

  • Trunk, J. & Nowacki, K. (2021, im Druck). Bindungsstörungen. In T. Schnell & K. Schnell (Hrsg.), Handbuch Klinische Psychologie und Psychotherapie. Berlin, Heidelberg: Springer.
  • Trunk, J. (Hrsg.) (2021, im Druck). Essstörungen. In T. Schnell & K. Schnell (Hrsg.), Handbuch Klinische Psychologie und Psychotherapie. Berlin, Heidelberg: Springer.

  • Waldorf, M., Cordes, M., Taube, C., Trunk, J. & Vocks, S. (2019). Muskeldysmorphie und Essstörungen bei Männern. In T. Schnell & K. Schnell (Hrsg.), Handbuch Klinische Psychologie und Psychotherapie. Berlin, Heidelberg: Springer.
  • Trunk, J., Bauer, A. & Vocks, S. (2019). Anorexia und Bulimia nervosa. In T. Schnell & K. Schnell (Hrsg.), Handbuch Klinische Psychologie und Psychotherapie (Kap. 43-1, S. 1–22). Berlin, Heidelberg: Springer.
  • Bauer, A., Trunk, J. & Vocks, S. (2019). Das Ess-Störungsspektrum: Klassifikatorische, epidemiologische und historische Aspekte. In T. Schnell & K. Schnell (Hrsg.), Handbuch Klinische Psychologie und Psychotherapie (Kap. 52-1, S. 1–15). Berlin, Heidelberg: Springer.
  • Trunk, J. (2019). Seele unter Schneidedruck. Zeitschrift für Jugendschutz und Erziehung, 17 (3), 8–11.

  • Trunk, J. (2019). Sich selbst und eigene Grenzen wieder spüren. Hintergrund und praktische Handlungsempfehlungen zu Selbstverletzendem Verhalten. AJS Forum, 4–5.

  • Trunk, J. (2018). Bin ich schön? Medienarbeit zu Stilvorbildern und Körperbildern. MedienConcret. Magazin für die Pädagogische Praxis, 78–82.

  • Trunk (2018). Körperbilder,- optimierung und –modifikation: Riskantes Schönheitshandeln bei Mädchen und Jungen. Zeitschrift für die Jugendarbeit, 66 (2), 55–62.

  • Werner, N. & Trunk, J. (2017). Operante Verfahren - Techniken der Verhaltenstherapie. Weinheim: Beltz.

  • Trunk, J. (2016). Der Körper als Baustelle. (Selbst-)Optmierung und riskantes Schönheitshandeln im Jugendalter. Pro Jugend, 11 (2), 23–26.

  • Trunk, J. (2014). Körperbilder, riskantes Schönheitshandeln und Body Modifikation im Jugendalter. In AK Jugend, Drogen und Suchtvorbeugung (Hrsg.), Doping und Körperbilder. Zurschaustellung, Vermessung, Optimierung jugendlicher Körper im digitalen Zeitalter (S. 41–60). Frankfurt: Hrsg.

  • Trunk, J. (2014). Auswirkungen einer elterlichen Depression auf die kindliche Entwicklung: Implikationen für den pädagogischen Alltag. Katholische Bildung. 167–178.

  • Trunk, J. (2014). Der Einfluss geschlechtsspezifischer Körpernormen auf die Entwicklung von Essstörungen im Jugendalter. Betrifft Mädchen, 10 (2), 87–90.

  • Trunk, J. & Damke, C. (2014). Arbeitszeitgestaltung in sozialen Handlungsfeldern. Soziale Arbeit, 63 (1), 16–21.

  • Trunk, J. (2013). Kinder psychisch kranker Eltern. Stand der Forschung und Implikationen für Empirie und Praxis. Diskurs Kindheits- und Jugendforschung, 8 (3), 353–358.

  • Trunk, J. (2013). Risikofaktor Depression? Effekte mütterlicher Depressionen auf die frühkindliche Entwicklung. Zeitschrift für Jugendschutz und Erziehung, 11 (3), 9–12.

  • Trunk, J. (2012). Selbstverletzendes Verhalten im Jugendalter. Krankheit, Modeerscheinung oder Bewältigungsstil? In Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen (Hrsg.), Jugend und Risiko. Handlungsansätze für die Suchtprävention (S. 30–45). Hannover: Hrsg.

  • Trunk, J. (2012). Prävention und Intervention bei Selbstverletzendem Verhalten. In Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen (Hrsg.), Jugend und Risiko. Handlungsansätze für die Suchtprävention (S.139–145). Hannover: Hrsg.

  • Trunk, J. (2012). Unperfekt schön! Schulische Prävention von Ess- und Körperbildstörungen. In Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen (Hrsg.), Jungend und Risiko. Handlungsansätze für die Suchtprävention (S. 95–118). Hannover: Hrsg.

  • Trunk, J. & Damke, C. (2012). Arbeitszeitgestaltung in Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit. Journal für moderne Arbeitszeiten, 4, 4–6.

  • Trunk, J. (2011). Parentale Depression als kontextuelles Entwicklungsrisiko: Die kognitiven Inhibitionsleistungen von Kindern. Hamburg: Dr. Kovac.


Tagungsbeiträge und eingeladene Vorträge

  • Trunk, J. (2019). Selbstverletzendes Verhalten im Jugendalter. Vortrag auf der Mädchenkonferenz der Stadt Goch. Goch, 10.10.2019.
  • Trunk, J. (2017). Körperbilder,- optimierung und -modifikation: Riskantes Schönheitshandeln bei Mädchen und Jungen. Vortrag auf dem Fachtag „Der optimale Körper - riskante Schönheitsideale im Jugendalter“ der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen. Hannover, 01.06.2017.
  • Trunk, J. (2016). Riskantes Schönheitshandeln im Jugendalter: State of the Art und praktische Herausforderungen in der Präventionsarbeit. Hauptvortrag auf dem Landesfachtag „Schönheitswahn und Körperkult“ des Institutes für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein, Faluner Weg 2, Kiel. 06.12.2016.
  • Trunk, J. (2016). No risk–no development? Risikofaktoren in der kindlichen Entwicklung und Risikoverhalten in der Adoleszenz. Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kinder in der Migrationsgesellschaft“ der Technischen Universität Braunschweig, Bienroder Weg 97, 38106 Braunschweig. 08.11.2016
  • Trunk, J. (2014). Kinder psychisch kranker Eltern: Psychosoziale Belastungssituationen und Resilienzfaktoren. Vortrag im Rahmen der interdisziplinären Weiterbildung zur rechtlichen Betreuung von Menschen mit minderjährigen Kindern des Institutes für Sozial- und Gesundheitsforschung der Hochschule Emden/Leer, Constantiaplatz 4, 26723 Emden, 11.06.2014.
  • Trunk, J. (2014). Körperbildstörungen im Jugendalter. Hauptreferat auf dem Fachtag „Doping und Körperbilder“ des Drogenreferates Frankfurt am Main. Frankfurt/Main, 22.05.2014.
  • Trunk, J. (2012). Zeitalter Depression? Depressive Störungen im Kindes- und Jugendalter. Vortrag auf der Fachtagung „Jugend und Risiko. Depressionen, Suizidalität und Glücksspiel“ der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen. Hannover, 07.11.2012.
  • Trunk, J. (2011). Schulische Prävention von Ess-Störungen, Körperkult und Muskelwahn. Vortrag auf der Fachtagung „Jungen und Risiko. Rauschtrinken, Muskelsucht und Hungerwahn“ der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen. Oldenburg, 13.10.2011.
  • Trunk, J. (2011). Die Hungerkünstlerinnen: Ess-Störungen im Jugend- und jungen Erwachsenenalter. Fachvortrag zur Eröffnung der Wanderausstellung „Der Klang meines Körpers“ (Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V.). Mülheim/Ruhr, 16.09.2011.
  • Trunk, J. (2010). Ritzen bei Jugendlichen. Modeerscheinung, Krankheit oder Bewältigung? Vortrag auf der regionalen Fachtagung der Schulsozialarbeiter/innen des Landes NRW. Mülheim/Ruhr, 16.11.2010.
  • Trunk, J. & Schölmerich, A. (2009). Negative affective Priming in children at risk for depression. Posterpräsentation auf der 14th European Conference on Developmental Psychology (ECDP 2009, p. 23); Mykolas Romeris University Vilnius, Litauen, 18.-22.08.2009.
  • Trunk, J. & Schölmerich, A. (2009). Negatives affektives Priming – Ein Verfahren zur Messung der kognitiven Inhibition bei Kindern. Posterpräsentation auf der 51. Tagung experimentell arbeitender PsychologInnen (TeaP 2009, S. 126); Friedrich-Schiller Universität Jena, 29.03.-01.04.2009.
  • Trunk, J. & Schölmerich A. (2008). Emotional information processing in children at risk for depression. Vortrag im Symposium “Signal Transduction and its medical relevance”. Section days der Ruhr-University Research School, S. 35; 05.-07.11.2008.
  • Trunk, J. & Pinnow, M. (2005). Bindung bei Anorexia nervosa – Eine empirische Untersuchung mittels des Operanten Motivtests. Vortrag im Symposium „Bindungsrepräsentation und ihre klinische Relevanz sowie unbewusste Verarbeitungsprozesse“. 17. Tagung der Fachgruppe Entwicklungspsychologie; Ruhr-Universität Bochum, S. 45; 14.-16.09.2005

Multiplikatorenschulungen, Workshops und Fortbildungen für Fachkräfte

  • 10.03.2020, Gronau: Selbstverletzendes Verhalten im Jugendalter: Grundlagen und Methoden für die Praxis. In-House-Schulung der Psychologischen Beratungsstelle  Gronau/Steinfurt.
    Auftraggeber: Evangelische Diakonie des Kreises Gronau/Steinfurt
  • 10.10.2019, Goch: Selbstverletzendes Verhalten im Jugendalter: Methoden für den pädagogischen Alltag. Workshop für Präventionsfachkräfte. 
    Auftraggeber: Jugendamt der Stadt Goch
  • 08.10.2019, Köln: Was tun bei selbstverletzendem Verhalten im Jugendalter? Hintergrund und praktische Handlungsempfehlungen. Fortbildung für pädagogische Fachkräfte in der offenen und schulischen Jugendarbeit. 
    Auftraggeber: Fachreferat Gewaltprävention der Aktion Kinder- und Jugendschutz Nordrhein Westfalen. 
  • 13.09.2019, Neumünster: Riskantes Schönheitshandeln bei Jungen und Mädchen. Fortbildung für pädagogische Fachkräfte in der offenen und schulischen Jugendarbeit. 
    Auftraggeber: Aktion Kinder- und Jugendschutz Schleswig-Holstein e. V., Kiel.
  • 22.01.2019, Köln: Was tun bei selbstverletzendem Verhalten im Jugendalter? Hintergrund und praktische Handlungsempfehlungen. Fortbildung für pädagogische Fachkräfte in der offenen und schulischen Jugendarbeit.
    Auftraggeber: Fachreferat Gewaltprävention der Aktion Kinder- und Jugendschutz Nordrhein Westfalen. 
  • 27.11.2018, Essen: Selbstverletzendes Verhalten im Jugendalter: Erkennen und Handeln. Workshop auf dem Basistag „Ich krieg die Krise! - Wie wir Jugendliche in Krisen unterstützen und begleiten können“.
    Auftraggeber: Aktion Kinder- und Jugendschutz Nordrhein Westfalen.
  • 27.09.2017, Klingberg: „BLOSS KEINE PANIK!“ – Selbstverletzendes Verhalten im Jugendalter. Fortbildung für pädagogische Fachkräfte in der offenen und schulischen Jugendarbeit. 
    Auftraggeber: Fachdienst Soziale Dienste der Jugendhilfe - Koordination Jugendhilfe – Schule. Landrat, Kreis Ostholstein.
  • 26.09.2017, Neumünster: „BLOSS KEINE PANIK!“ – Selbstverletzendes Verhalten im Jugendalter. Fortbildung für pädagogische Fachkräfte in der offenen und schulischen Jugendarbeit. 
    Auftraggeber: Aktion Kinder- und Jugendschutz Schleswig-Holstein e. V., Kiel.
  • 01.06.2017, Hannover: „Unperfekt Schön!“ - Riskantes Schönheitshandeln verstehen und verhindern. Workshop für pädagogische Fachkräfte auf dem Fachtag „Der optimale Körper – riskante Schönheitsideale im Jugendalter“.
    Auftraggeber: Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen, Hannover.
  • 19.05.2017, Neumünster: „BLOSS KEINE PANIK!“ – Selbstverletzendes Verhalten im Jugendalter. Fortbildung für pädagogische Fachkräfte in der offenen und schulischen Jugendarbeit. 
    Auftraggeber: Aktion Kinder- und Jugendschutz Schleswig-Holstein e. V., Kiel.
  • 06.12.2016, Kiel: Der Körper als Baustelle. Workshop für pädagogische Fachkräfte auf dem auf dem Landesfachtag „Schönheitswahn und Körperkult“ 
    Auftraggeber: Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein, Kronshagen.
  • 18.11.2016, Klanxbüll: „BLOSS KEINE PANIK!“ – Selbstverletzendes Verhalten im Jugendalter. Fortbildung für pädagogische Fachkräfte in der offenen und schulischen Jugendarbeit. 
    Auftraggeber: Aktion Kinder- und Jugendschutz Schleswig-Holstein e. V., Kiel.
  • 07.06.2016, Neumünster: „BLOSS KEINE PANIK!“ – Selbstverletzendes Verhalten im Jugendalter. Fortbildung für pädagogische Fachkräfte in der offenen und schulischen Jugendarbeit. 
    Auftraggeber: Aktion Kinder- und Jugendschutz Schleswig-Holstein e. V., Kiel.
  • 04./05.09.2015 und 09.11.2015, Duisburg: Motivational Interviewing in der Pflege. Fortbildung für Pflegefachkräfte der offenen Suchtstation der Psychiatrie des HELIOS Skt. Vincenz Klinikums Duisburg.
    Auftraggeber: Pflegedienstleitung HELIOS Kliniken Duisburg
  • 22.05.2014, Frankfurt: Methoden zur Prävention von Muskelsucht und Magerwahn. Workshop auf dem Fachtag „Doping und Körperbilder“ des Drogenreferats Frankfurt am Main. 
    Auftraggeber: Drogenreferat der Stadt Frankfurt am Main
  • 14.-16.03.2011, Eisenach: Motivierende Gesprächsführung im Elementarbereich. Fortbildung für Erzieher/innen zur Gesprächsführung mit Eltern. 
    Auftraggeber: Jugendamt Eisenach
  • 24.-26.11.2010, Siegen: Motivierende Gesprächsführung mit konsumierenden Jugendlichen. Fortbildung für Lehrkräfte und Kontaktpersonen von Jugendlichen.

    Auftraggeber: Fachservice Gesundheit und Verbraucherschutz Kreis Siegen-Wittgenstein
  • 16.11.2010, Mülheim/ Ruhr: Maßnahmen der Prävention und Intervention bei Selbstverletzendem Verhalten im Jugendalter. Workshop auf der regionalen Fachtagung der Schulsozialarbeiter/innen des Landes NRW. Mülheim, 16.11.2010.
    Auftraggeber: ebd.

Interviews

Institutionelle wissenschaftliche Begleitung/Beratung

  • Wissenschaftliche Beratung und Begleitung bei der Erstellung der Broschüre „Essstörungen in der Schule: Handlungsmanual für den Umgang mit Betroffenen von Essstörungen. Sich informieren – hinschauen – wahrnehmen – sich vernetzen –  gemeinsam handeln – loslassen.“
    Auftraggeber: Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen, Schleswig-Holstein (IQSH), Zentrum für Prävention, Koordination Suchtprävention, Lehrergesundheit und Religiös begründeter Extremismus, Kronshagen
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