Offene Modellierungsaufgaben in einem selbständigkeitsorientierten Mathematikunterricht

OModA

Ziel / Fragestellung: 
Im Anschluss an Forschungen zum mathematischen Modellieren, zu offenen Aufgaben und selbständigkeitsorientierten Lehr-Lern-Formen wird im OModA-Projekt untersucht, welche Effekte (1) eine auf die Anforderungen der offenen Aufgaben zugeschnittene Instruktion und (2) der Unterricht mit offenen Modellierungsaufgaben auf kognitive und motivationale Faktoren hat.
Das Projekt läuft an der Universität Münster weiter.


Methode:
Qualitative Lösungsprozessstudie, experimentelle Instruktionsstudie, quasi-experimentelle Unterrichtsstudie


Beginn:
Mai 2020 (Laufzeit 3 Jahre) 


gefördert/ in Auftrag gegeben durch:
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)


Kooperation: 
Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Stanislaw Schukajlow-Wasjutinski, Institut für Didaktik der Mathematik und der Informatik, Westfälische Wilhelms-Universität Münster 


Studentische Beteiligung:     
Bachelor- und Masterarbeiten 
 

Projektleitung:

Stanislaw Schukajlow-Wasjutinski

Universität Münster

Prof. Dr. Katrin Rakoczy

Universität Gießen

Projektmitarbeit:

Jonas Kanefke
(Universität Münster)

Janina Krawitz
(Universität Münster)