HSD Hochschule Döpfer Studierende

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Ein Sommernachtstraum im Regensburger Museumscafé: Herzlichen Glückwunsch zum Bachelor, liebe Psychologinnen

Mit farbenfrohen Rosen, emotional-heiteren Rückblicken und den liebsten Menschen an ihrer Seite feierten die frisch gebackenen Psychologinnen der HSD Regensburg in der zauberhaften Kulisse des Historischen Museums ihren Bachelor of Science

Unter dem Motto „Der Sommernachtstraum im Museumscafé“ fand zum Ende des Sommersemesters die Absolvent*innenfeier der HSD Regensburg statt. Und dieser Abend hatte den Titel in der Tat mehr als verdient: Die festlich gekleideten Studierenden des Wintersemesters 2018 und Sommersemesters 2018/2019 kamen mit ihren Angehörigen und Partner*innen, um gebührend ihren Abschluss zu feiern. Trotz Corona-Unwägbarkeit hatte sich das HSD-Team mächtig ins Zeug gelegt, damit sie den Absolventinnen einen unvergesslichen Abschlussevent bereiten konnten. Auch der Wettergott hat sein Einsehen und so wurde der Abend mit einem Sektempfang im Innenhof des Historischen Museumscafés feierlich eingeleitet – umgeben von romantisch-gotischen Gebäuden.

Abschiedsschmerz trifft auf Happy End

HSD-Präsidentin Prof. Dr. Karin Kohlstedt begrüßte die Anwesenden, virtuell zugeschaltet, in ihrer herzlich-unnachahmlichen Art. Danach ergriff Vize-Präsident für Forschung und Studiendekan, Prof. Dr. Andreas Liebl, das Wort. Er wies in seiner charmanten und kurzweiligen Rede darauf hin, dass es sich bei der Feier dieses Abschlusses um kein zufälliges Ereignis handle, oder um etwas, das den Absolventinnen einfach in den Schoß gefallen sei, sondern um etwas, das sie sich ganz hart und mit viel Ehrgeiz und Anstrengung erarbeitet hätten. Dazu gehöre natürlich auch, dass manche Studienarbeit mit heißer Nadel gestrickt werden müsse. „Ich glaube, Sie kennen das: Man hat so lange ein Motivationsproblem, bis daraus ein Zeitproblem wird“, stellt Prof. Andreas Liebl mit einem Schmunzeln fest. „Ein Abschied schmerzt immer, auch wenn man sich schon lange darauf freut“, fährt er in seiner Ansprache fort und betont, dass ein Kapitel der persönlichen Geschichte der Absolventinnen nun ein erfolgreiches und freudiges Ende gefunden habe. Auf die Gewissheit von heute folge nun aber wieder die Ungewissheit von morgen. Im Vertrauen auf sich selbst und das bereits Geleistete werde jedoch sicher auch das nächste Kapitel eine Erfolgsgeschichte. Das Publikum stimmte ihm und seinen motivierenden Worten mit viel Applaus zu.

Wandelbarkeit, Empathie und Gemeinschaft an der HSD

Die Semestersprecherin Nina von Kalckreuth fand bewegende Worte über ihre Zeit an der HSD, in denen sie vor allem die menschliche Seite der Mitarbeiter*innen in den Fokus stellt. Sie erzählte in ihrem Rückblick, dass im Vergleich zu Bewerbungsgesprächen an anderen Hochschulen sie an der Hochschule Döpfer nicht nur „eine Nummer“ war: „Ich hatte das Gefühl, dass ich als Person angesehen wurde und fühlte mich wohl und willkommen. Und nachdem ich mit meinen Kommilitonen: innen ausgetauscht habe wusste ich, dass es ihnen auch so ging, wie mir.“ Diese Begeisterung habe sich dann auch durch das Studium gezogen. „Als ich mir bei der Bewerbung das Leitbild der HSD auf ihrer Webseite durchgelesen habe“, fährt sie fort, „sind mir damals zwei Worte ins Auge gesprungen: Wandelbarkeit und Empathie. Und genau so habe ich meine Zeit an der HSD erlebt.“ Als besonders emphatisch hat sie die Dozentinnen und Dozenten an der HSD wahrgenommen: „Sie hatten ein offenes Ohr für uns und haben uns immer versorgt und verpflegt. [  ] Ich hoffe, dass das ganze Team der HSD weiß, dass wir ihre ganzen Bemühungen sehr zu schätzen wissen – es ist keine Selbstverständlichkeit, dass sämtliche Wünsche von Studierenden so gehört und umgesetzt werden.“  Zur Wandelbarkeit und Empathie gesellt sich für die Semestersprecherin noch ein weiterer Wert hinzu: Gemeinschaft. Nach dem Motto „Gemeinsam ans Ziel“ habe man trotz mancher Herausforderungen „zusammengehalten, uns füreinander eingesetzt, tolle Projekte auf die Beine gestellt, Stress geschoben und dann auch wieder gemeinsam gelacht.“

Anrührende, besondere Abschiedsgeschenke

Es folgte das Überreichen der Urkunden, garniert mit farbfrohen Rosen, und die Ehrung der beiden Semester-Besten. Das HSD-Team freute sich besonders darüber, dass die ehemaligen Studierenden der Psychologie über die Anwesenden des HSD-Teams kleine Gedichte vortrugen und Blumensträuße überreichten. Und so floss aufgrund dieser sehr besonderen Abschiedsgeschenke so manche Träne der Rührung.

Für einen bunten, unvergesslichen Abend sorgte neben einem hervorragenden Menü auch ein lustiges HSD-Quiz der beiden Professorinnen Dr. Hanna Heinrich und Dr. Katrin Kliegl und der organisatorischen Studiengangsleitung Michaela Hewig. Fotos und Musik, von den Studierenden organisiert, bildeten einen schönen Hintergrund für so manches angenehme Gespräch. Als sich gegen 23 Uhr der Gastraum lehrte, waren sich Gäste und Organisator*innen einig: das war ein wunderbares Erlebnis!